Camino Frances #31: Von Molinaseca nach Cacabelos

Etappe 27 auf dem Jakobsweg offeriert eine Templerburg, naive Kunst und ein Michelangelo-würdiges Fresko, jede Menge Klapperstörche, Körperkontakt mit den Beatles und Prominenz im Nachbarbett (27. Mai 2016, 24 Kilometer)

Wir verleben eine erstaunlich ruhige Nacht in unserem Drei-Personen-Palacio, aber so richtig in die Gänge komme ich heute Morgen trotzdem nicht. Marco und Thijs gehen schon mal vor, denn unten gibt es Frühstück.

Man bringe ihr Kaffee

Wenig später stehe ich mit Sack und Pack im auserkorenen Frühstücksraum, der ein bisschen dunkel ist, aber nett, mit direktem Blick auf den Fluss. Mir ist wie so häufig nicht nach Essen. Ich brauche erst mal einen Kaffee vorweg. Der Kellner lässt sich Zeit.
Der Blog ist umgezogen. Den ganzen Beitrag findest du jetzt hier

4 Gedanken zu “Camino Frances #31: Von Molinaseca nach Cacabelos

  1. Die Ilka, hahaha. Ich kenne sie aus Runtastic, dort kann man/frau sie im Ohr mit ihrem Lauftrainingsprogramm hören und sich einpeitschen lassen.

    LG R

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