Camino Frances #29: Von Astorga nach Foncebadon

Etappe 25 auf dem Jakobsweg: Ich mache Halt an einer Cowboy-Bar, finde den schlechtesten Banjospieler der Welt, bekomme das Glück im Tausch gegen eine Seele, vergebe einen Kleinstkredit und treffe keine wilden Hunde, dafür aber wilde Iren (25. Mai 2018, 26 Kilometer)

Nach einer passablen Mütze Schlaf stehe ich um sechs auf und starte somit überpünktlich um sieben. Vor mir liegt das Abenteuer, denn im zweiten Teil des Tages wird es ordentlich bergauf gehen.
Der Blog ist umgezogen. Den ganzen Beitrag findest du jetzt hier

5 Gedanken zu “Camino Frances #29: Von Astorga nach Foncebadon

  1. Es war absolut richtig, auf die Intuition zu hören und dass du dich von diesem Mann entfernt hast. In manchen Kampfkünsten ist eine solche Fähigkeit eine Voraussetzung, um ein Großmeister zu werden. Etwa der Sakki-Test im Bujinkan von Hatsumi Masaaki, dem 34. Oberhaupt des Togakure Ryu Ninjutsu und weiterer Ninja-Traditionen. Hier soll man eine Tötungsabsicht spüren können. Vielleicht hast du ja Ninja Skills …

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      1. Hättest du vielleicht mal Lust, ganz ohne Tötungsabsicht auf meinen Namen zu klicken und mir ein ehrliches Feedback zu meinem Blog zu geben. Das wäre wirklich großartig.
        Eine Ninja-Weisheit noch dazu: Shi kin hara mitsu dai ko myo. (Die Erleuchtung liegt in allen Dingen, die uns umgeben.)

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