XI (Rheinsteig) – Von Kaub nach Assmanshausen

Tag 11 auf dem Rheinsteig beginnt und endet auf wackeligen Beinen. Zwischendrin serviert er mir verlassene Partystätten, kalte Pasta, gute Gesellschaft und lässt mich kurz von einem Ende als Wasserleiche (alb)träumen. (11. 10. 2017, 26 km)

Nach einer Nacht, in der ich wie ein Stein geschlafen habe, gehe ich mit (für einen Stein untypischen) wackeligen Beinen zum Frühstück hinunter in den Gastraum. Der gestrige Marathon fordert seinen Tribut, und ich hoffe, dass sich das Zittern in den Beinen gleich legt.

Frühstückstips

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2 Gedanken zu “XI (Rheinsteig) – Von Kaub nach Assmanshausen

  1. Hast du es also endlich auch „geschafft“, etwas vom Weg abzukürzen 🙂 :-)? Das macht dich ja gleich noch sympathischer!

    Übrigens, an diese Kapelle vor Lorch kann ich mich kein Stück erinnern! Bei Jörg war sie ja auch auf einem der Fotos in seinem Blogbeitrag zu sehen. Normalerweise fotografiere ich so etwas immer. Was hab ich da nur gemacht?? Umgangen habe ich sie bestimmt nicht, denn laut Karte gibt es keinen anderen Weg…

    Zum Thema Gewicht reduzieren durch essen: Meine Freundin sagt immer, sie spüre es sofort, dass der Rucksack leichter sei, wenn sie ein belegtes Brötchen, 2 Cocktailtomaten und ein Stück Gurke verspeist habe. Ich fühle mich nach dem Essen immer schwerer. Fakt ist aber das, dass das Gewicht einfach nur umverteilt wurde. Oder etwa nicht? Muss immer lachen, wenn ich daran denke.

    Noch was: Woher wissen Jörg und du, dass es „die“ Teufelskadrich heißt? In meinem Wanderbuch hieß es immer „der“, aber ich würde das in meinen Beitrag gern korrigieren, wenn es falsch ist.

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    1. Hi Aurora,
      ich arbeite mich mal von unten nach oben 🙂

      Ob es der, die oder das Teufelskadrich heißen muss, weiß ich tatsächlich nicht. Ich habe den Artikel absolut intuitiv gemacht und wenn ich es richtig sehe, haben Jörg und ich es falsch gemacht. Hier kann man die Sage nachlesen und da heißt es klar „der Kadrich“: http://ebental.de/?Geschichte_vom_Ebentaler_Hof:Der_Teufelskadrich

      Was Gewichtverlagerung anbelangt, hast du natürlich Recht. Ich persönlich finde aber wie deine Freundin, dass Essen, sobald es im Bauch angekommen ist, sich deutlich leichter anfühlt, als wenn es sich auf dem Rücken befindet..

      Und die Kapelle erinnere ich tatsächlich noch sehr gut, da man sie schon vorher liegen sah. Sie liegt aber einen Ticken abseits des Weges, vielleicht ist sie dir deshalb durchgerutscht?

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